Den Zugang zum Digitalen erleichtern

Der Zugang zum Digitalen ist eine wesentliche Voraussetzung für Inklusion. Er beschränkt sich nicht nur darauf, über Geräte oder eine Internetverbindung zu verfügen, sondern setzt auch zugängliche Dienste, Inhalte und Benutzeroberflächen voraus, die eine autonome und sichere Nutzung für alle ermöglichen – unabhängig von Alter, sozialer Situation oder Behinderung. Digitaler Zugang und digitale Barrierefreiheit sind zentrale Hebel, um Ungleichheiten zu verringern und eine vollständige und gerechte Teilhabe an der digitalen Gesellschaft zu gewährleisten.

Die Initiativen

Um den Zugang zum Digitalen zu erleichtern, setzt der Nationale Aktionsplan für digitale Inklusion konkrete Initiativen um, die darauf abzielen, materielle, technische, sprachliche und ergonomische Hürden abzubauen. Diese Maßnahmen tragen dazu bei, den Zugang zu essenziellen Diensten zu verbessern, die digitale und sprachliche Barrierefreiheit zu stärken und die Bedürfnisse der Zielgruppen in die Entwicklung inklusiver Lösungen einzubeziehen. Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen zur Barrierefreiheit begleiten diese Initiativen, um eine effektive, autonome und faire Nutzung des Digitalen sicherzustellen.

Zur Erleichterung des Zugangs zum Digitalen wurden sieben Ziele definiert:

  1. Verbesserung des digitalen Zugangs
  2. Unterstützung beim Zugang zu digitaler Ausstattung
  3. Verbesserung des Zugangs zu essenziellen Diensten
  4. Stärkung der digitalen Barrierefreiheit
  5. Sensibilisierung und Schulung zur digitalen Barrierefreiheit
  6. Weiterentwicklung der sprachlichen Barrierefreiheit des Digitalen
  7. Beteiligung der Zielgruppen an der Entwicklung barrierefreier Lösungen

Weitere Details zu den entsprechenden Initiativen und ihren Umsetzungsmodalitäten finden Sie im Dokument des Nationalen Aktionsplans für digitale Inklusion.

Die weiteren strategischen Ansatzpunkte

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