Eine Alternative zum Digitalen erhalten
Einige Menschen möchten oder können digitale Werkzeuge nicht nutzen – sei es aus gesundheitlichen Gründen, aufgrund persönlicher Überzeugungen, wegen mangelnden Vertrauens oder trotz bestehender Unterstützungsangebote. Für diese Personen ist eine alternative Möglichkeit nicht nur notwendig, sondern auch erleichternd.
Analoge Alternativen stellen sicher, dass alle Bürger weiterhin Zugang zu öffentlichen Diensten, Informationen und Verwaltungsverfahren behalten – auch ohne digitale Nutzung. Dies schließt ein, dass wesentliche Informationen in verschiedenen, gut verständlichen und nutzbaren Formaten verfügbar bleiben.
Die Initiativen
Zur Sicherstellung der Zugänglichkeit für alle sieht der Nationale Aktionsplan Initiativen vor, die analoge Lösungen und eine persönliche Begleitung aufrechterhalten. Diese Maßnahmen gewährleisten insbesondere einen physischen Empfang, eine persönliche Unterstützung sowie konkrete Alternativen für jene, die digitale Technologien nicht nutzen können oder wollen.
Zur Bewahrung einer analogen Alternative wurden drei Ziele definiert:
- Aufrechterhaltung eines physischen Empfangs
- Angebot personalisierter Unterstützung für Bürger
- Bereitstellung von Alternativen zum Digitalen
Weitere Details zu den zugehörigen Initiativen und ihren Umsetzungsmodalitäten finden Sie im Dokument des Nationalen Aktionsplans für digitale Inklusion.
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