Die Koordination des Nationalen Aktionsplans sicherstellen
Die Vielfalt der beteiligten Akteure – Ministerien, Verwaltungen, Zivilgesellschaft und Privatsektor – erfordert eine solide Koordination, um die Kohärenz und strategische Kontinuität der Maßnahmen des Aktionsplans zu gewährleisten.
Diese Koordination zielt darauf ab, die Steuerung und das Monitoring zu strukturieren, den Informationsaustausch zu erleichtern und den Dialog über die festgelegten Prioritäten zu unterstützen. Sie umfasst ebenso die Einrichtung von Evaluationsmechanismen, um Entwicklungen zu verfolgen und gute Praktiken auszutauschen, sowie einen kontinuierlichen Dialog mit den betroffenen Zielgruppen und Akteuren, um deren Rückmeldungen einzuholen und die Relevanz der Maßnahmen zu verbessern.
Die Initiativen
Um die Kohärenz und strategische Kontinuität der Maßnahmen sicherzustellen, setzt der Nationale Aktionsplan für digitale Inklusion konkrete Initiativen um, die darauf abzielen, die Leitung zu strukturieren, die Abstimmung zu stärken und den Informationsaustausch zwischen den Akteuren zu erleichtern. Diese Maßnahmen tragen zu einer effizienten Nachverfolgung, einer transparenten Kommunikation und zur Wertschätzung kollektiver Anstrengungen bei.
Zur Sicherstellung der Koordination des Nationalen Aktionsplans wurden fünf Ziele definiert:
- Organisation und Gewährleistung einer effizienten Koordination der PAN‑Governance
- Monitoring der Situation der digitalen Inklusion in Luxemburg
- Förderung der digitalen Inklusion durch Veranstaltungen
- Unterstützung von Innovationen im Bereich der digitalen Inklusion
- Gewährleistung einer transparenten Kommunikation zur besseren Wertschätzung der Informationen
Weitere Details zu den entsprechenden Initiativen und ihren Umsetzungsmodalitäten finden Sie im Dokument des Nationalen Aktionsplans für digitale Inklusion.
Zum letzten Mal aktualisiert am